© Wasserhaus Artwork 2015
S E B A S T I A N   R I T T E R
B A S S
Der Sohn eines slowenischen Wurstfabrikanten und einer irischen Feinstrumpfhosenverkäuferin ist das Küken der Band und spielt seit 2014 bei den Bummtschacks. Aufgewachsen im Stadtteil Olm hat es den weltoffenen und kulturinteressierten Gesellen nun nach Ober verschlagen nachdem er die letzten Jahre auf Weisung des Arbeitsamtes als Heino Double in Namibia sein Glück versucht hatte. Dort spielte er in den angesagtesten Hotels “Twyfelfontein Lodge”, “Desert Camp” & “Hilton Windhoek” das komplette Heino Programm auswendig rauf und runter ( “Ride like the Wind”, “Deine Spuren im Sand”, “Die rote Sonne von Calvados”) bis er bemerkte, dass er gar keine Brille trug und gar nicht blond war, geschweige denn, das er tolle Torten hätte backen können.  Aus die Maus! Danach verschlug es ihn in díe Fremdenlegion. da ist der Basti aber nicht lange geblieben, da er merkte, dass er dort gar keinen kannte. Also kam er mit der Metro zurück nach Deutschland und gründete eine Firma, bei welcher man nur einmal für Musik bezahlen muss (wir haben dieses Geschäftsmodell bis heute nicht verstanden). Zu den Bummtschacks kam der eloquente Tausendsassa durch einen Besuch der Zumba World in Mainz- Mombach. Dort lernte er Sven Hieronymus kennen, der auf der Suche nach einem gutaussehenden sportlichen Bassisten war,  da sich der letzte Bassist vergallopiert hatte und im Pfälzer Wald seither als vermisst gilt.
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Der Sohn eines slowenischen Wurstfabrikanten und einer irischen Feinstrumpfhosenverkäuferin ist das Küken der Band und spielt seit 2014 bei den Bummtschacks. Aufgewachsen im Stadtteil Olm hat es den weltoffenen und kulturinteressierten Gesellen nun nach Ober verschlagen nachdem er die letzten Jahre auf Weisung des Arbeitsamtes als Heino Double in Namibia sein Glück versucht hatte. Dort spielte er in den angesagtesten Hotels “Twyfelfontein Lodge”, “Desert Camp” & “Hilton Windhoek” das komplette Heino Programm auswendig rauf und runter ( “Ride like the Wind”, “Deine Spuren im Sand”, “Die rote Sonne von Calvados”) bis er bemerkte, dass er gar keine Brille trug und gar nicht blond war, geschweige denn, das er tolle Torten hätte backen können.  Aus die Maus! Danach verschlug es ihn in díe Fremdenlegion. da ist der Basti aber nicht lange geblieben, da er merkte, dass er dort gar keinen kannte. Also kam er mit der Metro zurück nach Deutschland und gründete eine Firma, bei welcher man nur einmal für Musik bezahlen muss (wir haben dieses Geschäftsmodell bis heute nicht verstanden). Zu den Bummtschacks kam der eloquente Tausendsassa durch einen Besuch der Zumba World in Mainz-Mombach. Dort lernte er Sven Hieronymus kennen, der auf der Suche nach einem gutaussehenden sportlichen Bassisten war,  da sich der letzte Bassist vergallopiert hatte und im Pfälzer Wald seither als vermisst gilt.